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Pluralismus

  • Frauenkonferenz Leipzig

    1865 gründeten die Teilnehmerinnen der Frauenkonferenz in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF). Seine zentrale Forderung war das Recht der Frauen auf gleiche Bildung sowie auf Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.

  • Achim Beyer

    Das Schicksal Achim Beyers steht stellvertretend für die Härte, mit der die frühe DDR auf Protest, gerade auch aus jugendlichen Kreisen, reagierte. Zusammen mit 18 Mitschülerinnen und Mitschülern aus Werdau wurde er 1951 für Flugblattverteilungen zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung und Flucht in den Westen setzte sich Beyer daher immer wieder für die Aufklärungsarbeit zur DDR und die politische Bildung ein.

  • Arno Esch

    Der Rostocker Student Arno Esch bemühte sich in der Sowjetischen Besatzungszone um den Aufbau einer pluralistischen Parteilandschaft und die Durchsetzung liberaler Grundrechte. Für sein politisches Engagement wurde er 1949 verhaftet und 1950 von einem sowjetischen Militärtribunal zum Tode verurteilt.

  • Margot Friedländer

    Mit über achtzig Jahren kehrte Margot Friedländer nach Deutschland zurück, um sich der Erinnerung an die Shoah und dem Dialog mit jungen Menschen zu verschreiben. Als eine der bekanntesten Zeitzeuginnen appellierte sie an den Schutz jüdischen Lebens und mahnte zu Menschlichkeit, Toleranz und der Achtung der Demokratie.

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Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien