Netzwerk Verfassungsstädte
Das Netzwerk Verfassungsstädte verbindet zentrale Orte der deutschen Verfassungsgeschichte mit dem Ziel, ihre historischen Erfahrungen gemeinsam sichtbar zu machen und in die Gegenwart zu vermitteln. Im Mittelpunkt stehen Städte, die in besonderer Weise mit der Entwicklung demokratischer Verfassungen und politischer Ordnungen verbunden sind.
Weitere Informationen finden Sie unter: verfassungsstaedte.de
Zu den Mitgliedern des Netzwerks zählen Frankfurt am Main, Weimar und Bonn. Ergänzt wird das Netzwerk durch assoziierte Orte wie Berlin, Erfurt, Koblenz, Offenburg, Königstein, Rüdesheim und Chiemsee.
Das Netzwerk engagiert sich in vielfältigen Bereichen: Es fördert die Erforschung der Demokratiegeschichte, stärkt die erinnerungskulturelle Arbeit und unterstützt Projekte sowie Institutionen der historisch-politischen Bildung. Durch gemeinsame Aktivitäten und Vermittlungsangebote trägt es dazu bei, historische Entwicklungen verständlich zu machen und ihre Bedeutung für die Gegenwart zu reflektieren. Zugleich ist das Netzwerk offen für weitere Orte, die die Geschichte deutscher Verfassungen geprägt haben.
Organisiert wird das Netzwerk unter dem Dach der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte und in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

